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"Das Beste am Handwerk"- Ausbildungskampagne "Weitersagen"

Projekt "Das Beste am Handwerk" - Ausbildungskampagne "Weitersagen"

Das Projekt „Das Beste am Handwerk“ ist ein M-V weit umfassendes - Print – Digitales – Ausbildungsmarketing - Projekt der Kreishandwerkerschaften in gesamt M-V um Klein- und Kleinstunternehmen in Fragen der Nachwuchswerbung zur dualen Berufsausbildung mit neuen, zeitgemäßen und digitalen Instrumenten des modernen Recruiting im Bereich des Ausbildungsmanagements zu beraten, zu unterstützen und regional umzusetzen. 

Es geht in der Ausbildungskampagne „Weitersagen“, nicht um das „Aufhübschen“ althergebrachter Azubimarketingstrategien in Form einer simplen Print-Plakatkampagne. Sondern wahre Schönheit kommt von innen: Es geht darum zeitgemäß, authentisch, ehrlich und unverwechselbar zu zeigen, was am Handwerk so einzigartig und besonders ist. Jugendliche Azubis, „Leuchttürme“, die berichten wieso – weshalb und warum sie gerade den Beruf in der oder der Firma erlernen, sind eine unbezahlbare Referenz - Mundpropaganda. Durch den „Schwarmeffekt“ wird so genau die Zielgruppe erreicht die - im Wahrsten Sinne des Wortes - von den Plakaten - angesprochen werden soll. Der Clou ist das die hinterlegten Clips der Münder getauscht werden können ohne das Plakat zu verändern oder zu tauschen. So kann es heute "so" berichten und morgen "so".  

Denn: Unsere Lehrlinge sind die beste Werbung!

Projektzusammenfassung

http://www.das-beste-am-handwerk.de/Weitersagen.html

Ansprechpartner: Frank Assmann    Tel.:   0381 252005-12

E-Mail: f.assmann@rostock-handwerk.de

Weitere Informationen erhalten Sie unter : www.Das-Beste-am-Handwerk.de

Facebook: www.facebook.com/DasbesteamHandwerk

Instagram: www.instagram.com/dasbesteamhandwerk

Projektpartner: „Das Beste am Handwerk“ - Mecklenburg - Vorpommern:

Kreishandwerkerschaft Nordwestmecklenburg – Wismar

Kreishandwerkerschaft Mecklenburgische Seenplatte

Kreishandwerkerschaft - Güstrow

Kreishandwerkerschaft Vorpommern – Greifswald

Kreishandwerkerschaft Westmecklenburg - Süd

Kreishandwerkerschaft Rügen - Stralsund - Nordvorpommern

Kreishandwerkerschaft Rostock - Bad Doberan 

Handwerkskammer Schwerin

Handwerkskammer Ostmecklenburg - Vorpommern

Die Kreishandwerkerschaft Nordwestmecklenburg-Wismar übernimmt, aufgrund entsprechender Vorerfahrungen mit analogem und vor allem digitalem Ausbildungsmarketing, die Anleitung der beteiligten Kreishandwerkerschaften.

 Ein weiterer starker Partner ist die IKK Nord. 

www.IKK-Nord.de

 

Wirtschaftsministerium unterstützt vor Ort

Die Unterstützung der Kreishandwerkerschaften als Projektträger erfolgt auf der Grundlage der „Richtlinie zur Förderung von Strukturentwicklungsmaßnahmen (SEM)“. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) in Höhe von rund 130.000 Euro. 

 https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/wm/Handwerk/Ausbildung/

Pressemitteilung des Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit M-V vom 08.03.2019

 

GESUNA Projekt für betriebliche Gesundheit speziell für Handwerker

Fit für´s Handwerk

Einfach mitmachen!

Gesundheit, die sich bezahlt macht

Auftaktveranstaltung

Am 19. Oktober 2017 fand die GESUNA Auftaktveranstaltung "Digitaler Zehnkampf 2017" in Rostock statt.

Hier erhalten Sie ein paar Impressionen dieser Veranstaltung.

GESUNA bietet betriebliche Gesundheit kostenfrei, online und vor Ort!

Passend für jedes Gewerk gibt es auf www.gesuna.eu eine große Auswahl an Gesundheitsaktionen, Informationen, Arbeitsschutz- und Sicherheitsunterweisungen online.

Die Vorteile auf einen Blick:

GESUNA ist …

  • ganzheitlich: Es werden verschiedene gesundheitsrelevante Themen abgedeckt, wie z.B. Rückengesundheit, Entspannung und Ernährung.
  • interaktiv: Die Vermittlung der Inhalte erfolgt online durch kurze Texte und Grafiken – zeit- und ortsunabhängig!
  • effektiv: Verhaltensänderungen werden durch einfache und wirkungsvolle Interventionen (3-5 Min/Tag) hervorgerufen.
  • mobil: Alle Inhalte können online auf verschiedenen Endgeräten abgerufen werden.

und

  • GESUNA belohnt doppelt: IKK-Nord-Mitglieder erhalten bei erfolgreicher Teilnahme 100 EUR Bonus. Arbeitgeber erhalten 100 Euro für das Unternehmen, wenn sie Präventionsmaßnahmen anbieten.

 

Beispielkurse

  1. Die gesunden 3 Minuten
  2. Ernährungscheck: Wer arbeiten will muss essen!
  3. Arbeitsschutz

Einfach Mitmachen – so geht´s:

Sie wollen mehr Informationen über GESUNA erfahren?

Dann schicken Sie uns eine E-Mail an info@gesuna.eu oder rufen uns an Tel: 0381-5196 48 50 www.gesuna.eu

Staatssekretär Dr. Stefan Rudolph über GESUNA

Projekt GESUNA macht „Fit für´s Handwerk“

Der Staatssekretär verwies beispielhaft auf das Projekt „GESUNA – Betriebliches Gesundheits- und Arbeitsmanagement” von der Kreishandwerkerschaft Rostock-Bad Doberan, dem Virtus Institut für neue Lehr- und Lernmethoden e.V., der IKK Nord und der Berufsgenossenschaft Holz und Metall. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben in Höhe von 150.000 Euro aus Mitteln des „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE). Unter dem Slogan „Fit für´s Handwerk – Einfach mitmachen!” sollen Unternehmer auf Gesundheitsaktionen sowie Arbeitsschutz- und Sicherheitsunterweisungen aufmerksam gemacht werden. Hauptziel des Projektes ist die Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit in kleinen und mittleren Handwerksunternehmen durch Analyse und Präventionsangebote. Im Rahmen einer Projektphase sind sechs Innungen eingebunden (Bau-Innung, Sanitär-Heizung-Klima-Innung, Bäcker-Innung, Friseur-Innung, Tischler-Innung, Maler-Innung sowie Lackierer-Innung). „In dem Projekt können und sollten noch weitere Handwerksvertreter mitmachen. Die auf die einzelnen Gewerke zugeschnittenen Informationen und Hilfestellungen stehen schnell und unkompliziert auf einem Internetportal bereit“, sagte Rudolph.

„Dieser Arbeitsschutztag bietet auch kleinsten Firmen die Möglichkeit, sich kompakt innerhalb weniger Stunden das notwendige Rüstzeug zu holen und so ihre gesetzliche Pflicht zum Gesundheitsschutz der Beschäftigten besser erfüllen zu können“, sagte Dr. Heiko Will, Erster Direktor des Landesamtes für Gesundheit und Soziales. „Wir haben das Programm bewusst so gestaltet, dass darin die aktuellen Gesetzesänderungen genauso Platz finden wie die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt, beispielsweise die Digitalisierung.“ Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit veranstaltete die Fachtagung gemeinsam mit dem Landesamt für Gesundheit und Soziales.

Nr.117/17  | 07.04.2017  | WM  | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit

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